Sonnenstrom-Anlagen können grundsätzlich auf vielen herkömmlichen Dachformen installiert werden – zum Beispiel auf Flachdächern, Trapezblechdächern, Sandwichdächern oder geneigten Dachflächen.
Für die Planung sind vor allem die verfügbare Dachfläche, die Dachneigung und Ausrichtung und der Zustand und die Beschaffenheit der Dachhaut entscheidend.
Nicht jede theoretisch freie Fläche ist automatisch für Module geeignet. Lichtkuppeln, Lüftungsanlagen, Attiken, Wartungswege, Brandschutzabstände oder Verschattungen müssen bei der Belegung berücksichtigt werden.
Ebenso wichtig ist die Restlebensdauer des Dachs. Wenn in absehbarer Zeit eine Sanierung erforderlich ist, sollte diese vor der PV-Installation geprüft oder direkt mitgedacht werden.